Prüfungsvorbreitung

Die ernste Zeit des Lebens beginnt – die Zwischenprüfung rückt langsam aber unaufhaltsam näher und ich muss das aktive Lernen anfangen. Doch wie macht man das am besten?

Ich habe eine Vielzahl an alten Zwischen- und Abschlussprüfungen in zum Teil digitaler und analoger Form. Zudem sammeln sich immer mehr digitale Infos zusammen.

Dementsprechend bin ich nun am überlegen, wie ich die Infos bündel: schreibe ich sie händisch auf – ok, das können wir direkt ausschließen. Sammel ich alles in einem großen Word Dokument? Latex-Dokument? Oder mache ich daraus ein Notizbuch in Evernote… ich werde berichten, welche Variante sich am besten lernen lässt.

Neues Projekt: Raspberry Pi, iPad und Airplay

Kurz mein aktuelles Ziel:
Ich möchte meinen Raspberry Pi als Multimedia Streming Client für meinen TV nutzen. Meine Filme etc. sollen vom Server geladen werden können und zusätzlich möchte ich den Raspberry auch als Airplay-Gerät nutzen. Sprich ich spare mir den Apple TV und kann dennoch mein iPad über das Netzwerk darauf wiedergeben.

Ich werde berichten. Wenn ihr Ideen habt, gerne her damit :)

Wieder online

Nach einer längeren offline Phase ist der Server nun wieder online :)

Ich habe einige Anpassungen an der Konfiguration der Hard- und Software vorgenommen, über die ich in naher Zukunft auch einmal berichten werde. Aber noch ist nicht alles abgeschlossen, weshalb es durchaus vorkommen kann, dass der Webserver noch kürzere Offline-Phasen erlebt.

Tabletkauf – Teil 2

Das Tablet ist nun gekauft. Was wurde es? Ein iPad - und zwar der neusten Generation in der 32GB Variante mit 4G, wobei man in Deutschland nur 3G nutzen kann.

Entscheidungsfindung

Warum habe ich mich für ein iPad in dieser Ausstattung entschieden? Ich habe bereits ein iPhone und es mag sinnvoll sein, sich an einer Produktlinie zu halten. So kann ich zumindest einige Apps auf beiden Systemen verwenden und habe auch ein Stück Gewohntes.
Zum iPad selber muss ich glaube ich nicht so viel sagen und über eine App-Auswahl, welche ich für den privaten und beruflichen Alltag nutze, werde ich später noch etwas schreiben.
Die 32GB wurden es, weil viele Apps bereits eine menge Speicher belegen, iOS selber belegt auch nochmal etwas und ich wollte Musik, Fotos, Videos und auch Dokumente auf’s iPad laden. Hierfür ist ein wenig Speicher hilfreich.
Die Mobilfunkvariante war von vornherein ein muss-Kriterium für jedes Tablet. Ich möchte mit dem Gerät mobil sein und das geht nur mit einer Mobilfunkanbindung. Dass ich mich nun für eine Variante ohne LTE entschieden habe, liegt darin begründet, dass andere Aspekte schwerer gewichtet worden.

Was mache ich nun?

Aktuell schaue ich, welche Apps ich nützlich finde und verwenden möchte. Hierbei suche ich vor allem noch eine Office-App für Microsoft Word- und Excel -Dokumente, zum anschauen und bearbeiten. Anschließend muss ich mir Gedanken über die Synchronisierung von Dokumenten machen und meinen Arbeitsablauf dementsprechend gestalten – ich möchte auf 2 Windows Rechnern, meinem iPad und meinem Linux-Server immer den gleichen Stand haben, alle Dokumente sollen synchronisiert sein. Habt Ihr da eine gute Lösung gefunden?

Dieser Text wurde nicht vom iPad gepostet – auf einer richtigen Tastatur geht das doch schneller.

Tabletkauf – Teil 1

Aktuell bin ich am überlegen, ob ich mir ein Tablet zulegen sollte und muss sagen: da gibt es einige offene Fragen…

1. iOS oder Android
Die grundlegenste aller Fragen ist für viele eine Glaubensfrage, nämlich die nach dem “richtigen” System. Ich habe ein iPhone, da bietet sich natürlich direkt iOS an, aber ich kenne auch die Vorzüge von Android und bin mir deswegen auch noch unsicher. Bei dieser Frage weiterhelfen kann aber auch Entscheidung Nr. 2:

2. LTE oder kein LTE
Es gibt aktuell nur wenige Tablets mit LTE und die große Frage ist, ob man jetzt bereits ein Gerät mit LTE kaufen sollte, denn das LTE Netz wird sich definitiv in kurzer Zeit über einen großen Raum ausgeweitet haben. Das iPad scheidet hier jedoch schon aus, denn es unterstützt in Deutschland die entsprechenden Frequenzen nicht. Da bleibt dann nur Android mit wenigen Geräten, z.B. dem Asus Transformer Pad TF300TL.

3. Größe
Natürlich auch eine entschiedene Frage ist die nach der Größe, da bin ich mir jedoch schon schlüssig und es soll etwas im 10″ werden. Viele Hersteller setzten auf diese größe und ich denke sie ist der ideale Kompromiss zwischen Bedienbarkeit und Mobilität. Nicht zu groß, nicht zu klein.

Reisemarathon

Regionales Bier aus Franken: Zirndorfer Kellerbier, Aischgründer Dunkel, Aktien Zwick'l Kellerbier, Ammerndorfer KellerTrunk

Die vergangenen Wochen war es hier sehr ruhig, was vor allem an meinem gigantischen Reisemarathon lag.

Ich möchte jedoch auch einmal kurz davon berichten:

Woche 1:

Die erste Woche war ich in München und habe dort zusammen mit meinen Azubi-Kollegen aus Berlin und München praktischen Unterricht im Programmieren von Websites mit JSP (Java Server Pages), Java Servlets, Standard Java etc. mit einer Oracle-Datenbankanbindung bekommen. Das Ganze ist sehr kompliziert und in den 3 Tagen kaum begreifbar…
Viel angenehmer war die Zeit nach Feierabend. Schon bei der Anreise feierten wir meinen Geburtstag und ich bekam von den Kollegen folgende kleine Aufmerksamkeit, hierfür nochmal vielen lieben Dank :-)

Viel Bayern…

Donnerstag und Freitag verbrachte ich dann in Potsdam, wo es unter anderem Drachenbootfahren ging, ich eine Havelmeerrundfahrt mitmachte und mit den (anderen) Kollegen aus Nürnberg, Berlin und Hamburg noch gefeiert wurde.

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Raspberry Pi – nun mein

raspberry_pi

Vor einigen Wochen hatte ich schon über die Ankündigung des Raspberry Pi gesprochen, nun ist meine Lieferung auch angekommen.

Das Gerät wurde natürlich direkt ausgepackt und angeschaut und es macht wirklich einen interessanten Eindruck. Bei mir läuft nun das Standard Debian Squeeze drauf und ich bin doch überrascht über die Performance.

Hardwaretechnisch kann das Gerät folgendes bieten: Ein ARM mit 700MHz, 2 USB 2.0 Anschlüsse, Ethernet LAN, HDMI, Video, 3,5 Klinke Audio, SD-Card Slot für das Betriebssystem. Power bekommt es über einen Micro USB Anschluss und verlangt mindestens 5V, 700 mA. Das Gerät ist also gut ausgestattet, kann ins Netzwerk, kann Monitore ansteuern, Maus und Tastatur kann ran und nicht zu vergessen per USB können auch große externe Festplatten angeschlossen werden.
Das Gerät ist gerade mal 85.60mm x 53.98mm x 17mm groß – eine kleine Wunderkiste.

Man hat im Prinzip einen vollwertigen Linux Server/Rechner für Zuhause, der wirklich wenig Energie verbraucht. Man kann zwar keine Performancewunder erwarten, aber ich bin doch überrascht.
Ich werde nun verschiedene Anwendungsszenarien ausprobieren und bin gespannt, wo sich der Raspberry Pi als sinnvoll erweisen kann.

Herstellerseite: Raspberry Pi

Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 – Absinthe 2.0

Nun gibt es für alle interessierten Nutzer endlich ein Jailbreak für die aktuelle iOS Version 5.1.1 für nahezu alle Geräte. Durch einen Jailbreak bekommt Ihr Zugriff auf zusätzliche Apps, die die Zulassung von Apple nicht erhalten haben, aber im Cydia-Store angeboten werden und das System ist “offen”. Natürlich ist das nicht offiziell gestattet und man verliert ggf. auch seine Garantie/Gewährleistung.

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