Zwischenprüfung bestanden

Nun ist es also offiziell, ich habe die Zwischenprüfung zum Fachinformatiker/Systemintegration mit einem sehr gut abgelegt. Damit wäre dann auch der Weg frei für meine weitere berufliche Planung.

Die nächste große Hürde wird dann die Abschlussprüfung, die voraussichtlich im Januar stattfinden wird.

Update zum Nexus 4

Ein kurzes Update zu meinem Nexus 4:

Nach einigen Wochen Benutzung muss ich meine vollste Zufriedenheit eingestehen. Bisher habe ich nichts zu meckern und bin von Leistung und Ausdauer positiv überrascht. Ich nutze aktuell Paranoid Android, welches ebenfalls einige interessante Funktionen bieten kann.

Ansonsten sind ja ziemlich alle Smartphones von gleicher Fähigkeit geprägt und somit gibt es natürlich keine großen Alleinstellungsmerkmale. Im Vergleich zu anderen aktuellen Geräten gefällt mir jedoch auch die für den Preis sehr gute Verarbeitung sowie die Glasrückseite. Für mich um Welten besser als die Plastik-Abdeckungen vieler anderer Geräte.

Nexus 4 – jetzt meins

Ich konnte nun doch nicht mehr widerstehen und habe mir ein neues Smartphone gekauft.

Diesmal ist die Wahl auf ein Android Gerät gefallen, genauer auf das Google Nexus 4 von LG in der 16GB Variante. Das Gerät ist mit einem Quadcore Snapdragon S4 Pro mit 1,5 GHz ausgestattet, hat 2 GB Ram und die aktuelle Android Version 4.2.2. Außerdem verfügt es über den üblichen Schnickschnak wie Wlan n, Bluetooth und NFC.

Bisher bin ich mit dem Gerät zufrieden und werde in naher Zukunft auch noch einiges dazu schreiben – momentan ist die Zeit dafür leider zu knapp.

Wenn Ihr Fragen zu dem Gerät habt, etwas bestimmtes getestet werden soll o.ä. einfach rein damit in die Kommentare. :)

Hotel und Internet – WLAN oder UMTS

Einmal etwas außerhalb des eigentlichen technischen Bereichs:

Ich bin beruflich häufig in Hotels und natürlich gibt es auch immer ein kostenloses WLAN. Dennoch nutze ich dies eigentlich nie sondern benutzte einen UMTS-Surfstick oder mein iPad und Tethering. Warum ich das kostenlose WLAN nicht benutze? Weil es unverschlüsselt ist und ich nie genau wissen kann, was alles vom Hotel oder Betreiber mitgeschnitten wird.

Natürlich ist auch das Surfen über UMTS nicht sicher, aber ich persönlich habe dabei ein besseres Gefühl und die Datenrate ist meistens mehr aus ausreichend. Mein Traffic ist bei o2 auf 5 GB limitiert, aber auch damit kann ich mich abfinden. :)

Alternativ würde ich im Hotel nur über einen VPN-Tunnel o.ä. surfen.

Wie haltet Ihr das? Surft ihr über das unverschlüsselte Hotel-WLAN?

Serverüberwachung mit XyMon

Wie der Titel schon sagt, habe ich mich einmal an eine Serverüberwachung gewagt. Hierbei war mir vor allem wichtig zu sehen, ob die Server an sind, ob bestimmte Ports freigeschaltet sind und ob diese Ports oder auch Dienste von außerhalb (Internet oder Netzwerk) erreichbar sind – die Firewall also freigeschaltet ist.

Nach kurzer Recherche habe ich mich auf die unter der GNU General Public Licence lizensierten und somit kostenlosen Lösung XyMon gestürzt. Die Software wird auf einen Linux-Server installiert und bietet anschließend ein Webinterface für das Monitoring.

XyMon Übersicht - alles läuft

XyMon Übersicht – alles läuft

Zu erkennen sind meine verschiedenen Server, die ich gruppiert habe. Die Smileys stehen für die verschiedenen Dienste. z.B. der XyMon eigenen Dienst zur Überwachung, der http-Dienst für den Webserver. Es lassen sich aber auch z.B. Fritz!Boxen anzeigen, sodass erkennbar ist, ob diese aktuell eingeschaltet ist.

Über einen XyMon-Client auf den Geräten lassen sich zudem Informationen über die CPU- und Arbeitsspeicher-Auslastung übermitteln, die ebenfalls ausgewertet werden. Der einfachste Test ist jedoch unter conn zu finden und bezeichnet einen einfachen Ping.

Die Übersicht bringt einem natürlich recht wenig, wenn man sie nicht permanent offen hat, weshalb XyMon auch eine Benachrichtigungsfunktion enthält. Diese ist ebenfalls sehr mächtig und es lassen sich für Host oder Gruppen alle denkbaren Szenarien darstellen. Hierbei kann auf die verschiedenen Warnungs- und Alarmlevel eingegangen werden, es können verschiedene User per Mail oder falls vorhanden SMS benachrichtigt werden, es können aber auch automatisch Scripte aufgerufen werden. Auch die Häufigkeit der Alarmierungen lässt sich einstellen.

Alles in allem ist das natürlich nur eine Spielerei in einem kleinen Homenetzwerk, aber durchaus schön zu sehen.

Besuch auf der Cebit 2013

Nun ist das Jahr 2013 schon wieder voll im Gange und die Arbeit ging wieder los und nach der CES in Las Vegas geht es dann im März mit der Cebit in Hannover weiter.

Ich habe bisher zwar noch keine Eintrittskarte, kann jedoch bereits jetzt sagen, dass ich in Hannover sein werde, um mir die neusten Entwickelungen und Ideen anzuschauen, vielleicht schaffe ich es dieses Jahr mit dem Blog sogar so weit, dass ich ein Fachbesucherticket erhalte und auch in die “exklusiven” Bereiche komme.

Wichtig ist die Planung, an die ich mich demnächst machen werde: welche Stände sind wo und was will ich mir angucken? Und natürlich nicht zu vergessen: wie komme ich hin und zurück – aus Hamburg jedoch das eher kleinere Problem ;)

Servervirtualisierung

Nachdem die Server nun ja einige Zeit offline waren, habe ich sie direkt komplett neu Installiert und hierbei auch meinen Testserver virtualisiert. Wie der Name schon sagt, handelt es sich lediglich um den Testserver, jedoch wollte ich mit diesem alle Systeme testen können und nicht nur eins.

Ich habe hierbei auf OpenVZ gesetzt, da es freie Software ist und für den Normaluser vollkommen ausreicht. Zusätzlich habe ich ein Web Panel installiert, da es für den Überblick doch angenehmer ist als das Terminal, wo man jedoch auch alles machen kann.

OpenVZ Web Panel

OpenVZ Web Panel

Sehr schön zu erkennen sind die Auslastungen der einzelnen Festplatten und Partitionen sowie die installierten Server. OpenVZ bietet auch ein Mehrusersystem, sodass man einzelnen Usern oder Gruppen nochmals Zugriff auf das WebPanel gewähren kann und diese “ihre” virtuellen Server ebenfalls darüber steuern können.

In weiteren Ansichten gibt es dann zusätzlich Detailinformationen zu jedem Server, Grafiken über deren CPU- und Speicherauslastung etc.

OpenVZ Details OpenVZ Statistik

Nutzt ihr eine Virtualisierung auf eurem (Home-)Server?

Raspbmc – Multimedia Raspberry Pi

Vor Kurzem schrieb ich bereits, dass ich meinen Raspberry Pi nun als Multimedia-Rechner verwenden möchte. Das ist nun geschehen und ich bin überrascht von der doch ordentlichen Leistung.

Ich bin bei Raspbmc geblieben, da es ein gutes Interface bietet und auch der Zugriff auf meinen Server und Windows-Rechner funktionierte einwandfrei.

Die Installation selbst war binnen weniger Minuten ausgeführt und lief zu 95% von ganz allein ab. Programm öffnen, 2 Klicks und die SD-Karte wieder in den Raspberry packen, anschließend zog der sich allein die Pakete und installierte alles. Binnen weniger Minuten strahlte mich dann bereits die Oberfläche Namens XBMC an.

Ich habe ein freigegebenes Verzeichnis meines Windows Rechners in die Videoquellen eingetragen sowie ein Verzeichnis meines Linux-Servers und von beiden kann ich ruckelfrei Filme streamen. Die Bedienung läuft zum Teil über die TV-Fernbedienung – die jedoch aus Kompatibilitätsgründen nicht alle Funktionen unterstützt. Statt einer Universalfernbedienung nutze ich nun jedoch mein iPhone/iPad mit einer kostenlosen App für XBMC.

Zusätzlich lassen sich noch Radioprogramme und unzählige Plugins installieren, sodass kein Wunsch offen bleibt und ganz besonders interessant für die Apple-User: der Raspberry Pi ist nun auch Airplay-fähig und ersetzt somit zum Teil ein Apple TV. Bei mir hat es einwandfrei funktioniert.

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